Der 1.FC Union hat sein Heimspiel gegen den 1.FC Magdeburg, der stark abstiegsgefährdet ist mit 1:2 verloren und somit sind die Chancen für einen Aufstieg in die zweite Bundesliga für die Köpenicker auf ein Minimum zusammengeschrumpft, ein Häufchen Elend, welches allerdings besteht und somit gibt es noch eine Hintertür, durch die man sich für das Unterhaus der Bundesliga qualifizieren kann. Die Sache hat allerdings einen Harken: Man ist auf fremde Hilfe angewiesen, nicht mehr und nicht weniger.
Die Mannschaft, die Union Hilfes
tellung bieten muss ist keine geringere als der FC Rot Weiß Erfurt. Ausgerechnet die Thüringer müssen ihr Auswärtsspiel beim aktuellen zweiten der Tabelle (und somit auf einem Aufstiegsplatz verharrenden) Rot Weiß Oberhausen gewinnen. Aktuell beträgt der Rückstand des 1.FC Union auf diesen uminösen zweiten Rang nämlich 5 Punkte, bei noch zu vergebenen 6 Zählern, als zwei Spielen, wäre ein Sieg der Oberhausener der gleichzeitige K.O. der Köpenicker im Aufstiegskampf. Nehmen wir mal an Union gestaltet sein Spiel in Lübeck beim bereits abgestiegnen VfB erfolgreich, so muss Erfurt siegreich in Oberhausen sein, damit der Rückstand auf 2 Punkte zusammenschmilzt. In diesem Fall hätten die Köpenicker im Saisonfinale gegen Oberhausen die besseren Karten, da man den Aufsteiger am letzten Spieltag zu Hause empfängt, also im direkten Duell aufeinander trifft.
tellung bieten muss ist keine geringere als der FC Rot Weiß Erfurt. Ausgerechnet die Thüringer müssen ihr Auswärtsspiel beim aktuellen zweiten der Tabelle (und somit auf einem Aufstiegsplatz verharrenden) Rot Weiß Oberhausen gewinnen. Aktuell beträgt der Rückstand des 1.FC Union auf diesen uminösen zweiten Rang nämlich 5 Punkte, bei noch zu vergebenen 6 Zählern, als zwei Spielen, wäre ein Sieg der Oberhausener der gleichzeitige K.O. der Köpenicker im Aufstiegskampf. Nehmen wir mal an Union gestaltet sein Spiel in Lübeck beim bereits abgestiegnen VfB erfolgreich, so muss Erfurt siegreich in Oberhausen sein, damit der Rückstand auf 2 Punkte zusammenschmilzt. In diesem Fall hätten die Köpenicker im Saisonfinale gegen Oberhausen die besseren Karten, da man den Aufsteiger am letzten Spieltag zu Hause empfängt, also im direkten Duell aufeinander trifft.Weiteres positives Signal: Oberhausen besitzt zwar das deutlich günstigere Torverhältnis, jedoch würden die Tore, die man gegen die Westfalen erzielen könnte natürlich doppelt ins Gewicht fallen. Im günstigsten Fall vergeben die Oberhausener ihren Matchball und Union siegt also in Lübeck, dann wäre am letzten Spieltag alles offen? Nein, nicht ganz. So simpel wird es also nicht gemacht, da es noch einen Dritten im Bunde gibt. Die Fortuna aus Düsseldorf kann sogar einen Punkt mehr als Union auf der Habenseite registrieren. Diese Fortuna darf ihr Spiel am vorletzten Spieltag (Union in Lübeck und Erfurt in Oberhausen) zwar gewinnen muss dann aber am letzten Spieltag, kurz vor Toresschluss, allerdings in Erfurt mind. Unentschieden spielen.
Das Torverhältnis könnte u. U. eine Rolle spielen. Es ist in diesem Fall aber ehr als ungünstig für die Rheinländer zu werten, da es ungünstiger als das der Eisernen ist. Ihr merkt: Es ist nicht nur viel Rechnerei, sondern auch viel Glück dabei. Man muss auf Schützenhilfe aus Erfurt hoffen. An beiden (!) der verbleibenden Spieltage! Und da die Thüringer nicht mehr aufsteigen können ist nicht zwingend gesagt, dass sie 100 % ihrer Kraft einsetzen werden. Die Hoffnung stirbt aber bekanntlich zuletzt und wer bitte hätte vor 3 Wochen damit gerechnet, dass Union ernsthaft würde in den Aufstiegsstrudel geraten? Niemand, außer die Presse natürlich ;-) 
Warum die ganze Rechnerei? Ist ja schon angesprochen worden, nämlich eingangs. Die Niederlage gegen die Bördestädter am 17. Mai im eigenen Stadion vor ca. 12.000 Zuschauern. Das Ganze viel mehr als unglücklich aus, ja sagen wir es doch offen und ehrlich: Es war ein schrecklich unverdienter Auswärtssieg der Magdeburger, die mehr Glück als Verstand besaßen. 3 Chancen in 90 Minuten reichen für 2 Tore. Die Gastgeber, um Trainer Neuahaus benötigten mehr als 10 Möglichkeiten, um die Pille ins Eckige zu befördern. Passend dazu: Es handelte sich um einen Elfmeter, der erst in der 85. Minute ausgesprochen wurde. Insgesamt war man dem Gegner aus Magdeburg vor allem spielerisch um Längen überlegen, daraus resultierten auch einige Möglichkeiten, einige davon 100 %er, wie man so schön sagt.

Warum die ganze Rechnerei? Ist ja schon angesprochen worden, nämlich eingangs. Die Niederlage gegen die Bördestädter am 17. Mai im eigenen Stadion vor ca. 12.000 Zuschauern. Das Ganze viel mehr als unglücklich aus, ja sagen wir es doch offen und ehrlich: Es war ein schrecklich unverdienter Auswärtssieg der Magdeburger, die mehr Glück als Verstand besaßen. 3 Chancen in 90 Minuten reichen für 2 Tore. Die Gastgeber, um Trainer Neuahaus benötigten mehr als 10 Möglichkeiten, um die Pille ins Eckige zu befördern. Passend dazu: Es handelte sich um einen Elfmeter, der erst in der 85. Minute ausgesprochen wurde. Insgesamt war man dem Gegner aus Magdeburg vor allem spielerisch um Längen überlegen, daraus resultierten auch einige Möglichkeiten, einige davon 100 %er, wie man so schön sagt.
Und als Younga in den ersten 45 Minuten die Klarste aller Chancen an die Unterkante der Latte knallte, da beschlich Fan schon dieses unangenehme Bauchgefühl. Der Gast macht bereits in der 10. Minute das 1:0 und bringt sich danach praktisch nicht mehr ins Spiel ein. Soweit alles auch i. O. , da den Herren in blau das ja gereicht hätte, aber die Jungs konnten es, sie konnten dieses Bollwerk knacken, aber brachten sich selbst um den Lohn eines großen Aufwandes! Was da an Laufwegen gegangen wurde war schon als überdurchschnittlich zu bezeichnen. Kurz: Man war in allen Bereich überlegen, nur machte man die Tore nicht, die dazu nötig sind, um solch Überlegenheit wiederzuspiegeln.
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